Oxidations- und Reduktionsreaktionen (Redoxreaktionen)
Dieser Vorgang nimmt in den biologischen Systemen eine zentrale Stellung ein. In der Chemie definiert man die Oxidation als eine Elektronenabgabe (z.B. das Rosten von Metall) und die gegenläufige Reduktion als eine Elektronenaufnahme.
Oxidation = Abgabe von Elektronen
Reduktion = Aufnahme von Elektronen
Es findet keine Oxidation statt, ohne dass gleichzeitig eine Reduktion stattfindet. Der Begriff, der diesem Zusammenspiel der Reaktionstypen Rechnung trägt, ist der Begriff der 'Redoxreaktion’.
Das Redox-Potential von ionisiertem Wasser
Leitungswasser hat mit einem Reduktionspotential von +100mV bis +150mV eine hohe Fähigkeit Elektronen einzufangen, d.h. es lässt andere Moleküle oxidieren.
Reduziertes Wasser hat ein Reduktionspotential von -250mV bis -350mV und damit eine hohe Elektronenkonzentration um damit aktivierten Sauerstoff und andere freie Radikale unschädlich zu machen. Es verhindert die Beschädigung biologischer Moleküle durch Reduktion des aktivierten Sauerstoffs. Damit sind biologische Moleküle gegenüber Infektionen und Krankheiten wesentlich weniger empfindlich.
Oxidiertes Wasser mit einem Reduktionspotential von bis zu +800mV erlaubt die Oxidation mit sterilisierenden Eigenschaften. Das oxidierte Wasser aus unseren Wasseraufbereitungsgeräten kann zum Hände-waschen, zum Waschen von Nahrungsmitteln und Küchengeräten und zum Gießen von Pflanzen verwendet werden.
Eine ausführliche Erklärung der Redoxtechnik erhalten Sie in unserem PDF-Dokument zum Download.